Ein typischer Logentag

Wir treffen uns einmal im Monat, wobei wir uns in der Aufbauphase einmal im Quartal in Präsenz treffen und einmal im Monat auch online oder hybrid. Ein typischer Präsenz-Logentag (meistens am Wochenende) verläuft in unserem Freimaurer Zirkel Bonn (FZB) so:

1. Ankommen und Begrüßung (ca. 10:00 Uhr)

Du kommst in ruhiger Atmosphäre an. Ein Mitglied begrüßt dich persönlich, stellt sich vor und hilft dir, dich zurechtzufinden.

2. Lockeres Kennenlernen

Vor Beginn hast du Zeit, mit Mitgliedern ins Gespräch zu kommen.

Typische Themen können dabei sein:
– Beruf, Lebensweg und Eigeneinschätzung
– Motivation für die Freimaurerei
– Erwartungen an einen möglichen Beitritt und
– Zeit, persönliche Ressourcen und Bereitschaft.

3. Der rituelle oder offene Logentag

Der rituelle Logentag:
Es findet ein ritueller Teil in ruhiger, konzentrierter Atmosphäre mit symbolischen Abläufen und fester Struktur statt. In den meisten Freimaurer-Systemen wird dies „Weiße Arbeit“ genannt. Sie ist eine reduzierte Version der eigentlichen rituellen freimaurerischen Arbeiten in der wir über den Alltag und das eigene Leben reflektieren.

Der offene Logentag:
Vortrag zu einem Thema z.B. Verantwortung in der Gesellschaft, persönliche Entwicklung oder ethische Fragen.
Danach erfolgt eine gemeinsame Diskussion, die respektvoll, strukturiert und mit Gesprächskultur erfolgt.

4. Offene Gespräche und individuelle Fragen

Jetzt kannst du alles fragen:
– Wie läuft eine Aufnahme ab?
– Wie viel Zeit braucht man?
– Passt das zu meinem Leben?

6. Abschluss und nächste Schritte

Der Logentag endet meist gegen 14:00–14:30 Uhr.

Jeglicher weitere Kontakt wird weiterhin über den Zirkel geführt. Wie weit man sich annähert, wird mit allen Mitgliedern des Freimaurer Zirkel Bonn abgestimmt. Sie treffen Entscheidungen über das weitere Vorgehen mit Interessierten gemeinsam.